
Die alten Hochkulturen verfügten über ein erstaunliches Wissen. Die Sonnenkulturen
der Inka, Maya, des alten Ägyptens und der Sumerer besaßen universelles Wissen über den Kosmos, die Astronomie, die Natur, den Menschen und das Leben.
Bis heute rätselt die Wissenschaft, wie es möglich war, solch fundierte Lehren, Weisheiten und Fähigkeiten zu entwickeln, woher sie all das Wissen bezogen und mit welcher Detailgenauigkeit sie die Dinge beschrieben. Ihr universelles Wissen über Medizin, Technik und die menschliche Natur bildete die Basis für alle frühen, und die heutigen, „modernen“ Wissenschaften (von der Medizin bis zur Psychologie, von der Astronomie bis zu technischen Errungenschaften).
So sehr sie auch aus dem reichen Fundus Altens Wissens schöpften, zweifeln doch unsere – erst 400 Jahre jungen Wissenschaften – an dieser alten Weisheit. In unserer verkopften westlichen Kultur zählt das „EVIDENZBASIERTE“ („Ich glaub nur, was ich sehe“), gleichwohl wir wissen, dass der Mensch nur wahrnimmt und als seine Realität annimmt, was er in seinem Kopf als „wahr“ anerkannt hat. Ab der Prägephase (7. Lebensjahr) bestätigt sich der Mensch nur, was er in seinem Glaubenssystem gespeichert hat. So wird das intuitive Wissen der alten Kulturen wird oftmals als „esoterisch“, zweifelhaft oder realitätsfern abgetan. Und doch belegen die neuesten Wissenschaften der Epigenetik, Quantenphysik und sogar der KI-Forschung, was im Alten Wissen über Energie, Information, Bewusstsein und (Schöpfungs-)Intelligenz bereits Wissens-Stand war.
Menschen können nur Frequenzen von 430 bis 790 THZ sehen und im Spektrum von 20 HZ bis 20 KHZ Töne wahrnehmen. Alles außerhalb ist, für uns Menschen in unserer begrenzten Perception nicht wahrzunehmen – für den Menschen nicht „real“ und doch vital existent… Dennoch wirken unsichtbare, nicht wahrnehmbare Energien im Kosmos und durch alle Ebenen menschlicher Biologie und menschlichen Bewusstseins.
Menschen sind energetische Geschöpfe. Der Mensch ist ein hochkomplexes „Lichtwesen“, durchsetzt von unterschiedlichen Energiebahnen und -Feldern (Chakren, Meridianen, Nerven, Adern und endokrinem System). Über unseren physischen, mentalen und astralen Körper steht er im stetigen Energie- und Informationsaustausch mit seiner Umgebung, allen Wesen, der Erde und dem Kosmos.
Dass ein „realer“ (manifester, materalisierter) Mensch, dass jede menschliche Zelle zu 99% aus leerem Raum besteht, sprengt jede Vorstellung. Ein Konglomerat aus Zellen, in denen sich Elektronen mit rasanter Geschwindigkeit um winzige Kerne drehen. 99% Nichts und Leere, Energie und Information umkreisen winzige Kerne, ein Kosmos aus Zellen, im Austausch mit allem Leben.
Das universelle, intuitive Wissen der frühen Hochkulturen (der Sonnenkulturen, im TCM und in den Veden) wusste um die Kraft und Bedeutung von (feinstofflichen) Energien, Strahlen, Schwingungen und Wellen.
Ein Erwachsener besteht aus 1014 oder 100 Billionen einzelnen Zellen. Schon wenn Du glaubst, dass Du mehr bist, als der Fleischkloß aus Zellen und eine Ahnung hast, dass unser Kosmos größer ist, als wir mit unseren menschlichen Dimensionen und Messgeräten erfassen, bist auch Du – ob „konfessionell gläubig“ oder nicht - „spirituell“.
Wenn du (auch unabhängig jeglicher Religion) glaubst, dass es – ganz gleich, wie du sie nennst - eine höhere Macht, eine allem Leben innewohnende, Intelligenz und Schöpfungskraft gibt, bist du für Energiemedizin offen. Dann bist du bereit, Schöpfungs- und (Selbst-)Heilungskraft anzunehmen und in dir wirken zu lassen.
*Wenn wir den Begriff SPIRITUELL verwenden, meinen wir damit schlicht die Reise und Verbindung zu unserem wahren SELBST.