
Für verstorbenen Angehörige bieten wir Begleitung über die Schwelle der Regenbogenbrücke.
Werden, Sterben, Vergehen und Entstehen sind ein universelles Prinzip, dem alle Schöpfung unterliegt. Sterne entstehen und verglühen, Pflanzen keimen, blühen und verblühen, alles Leben, alle Entwicklung unterliegt diesem zyklischen Geschehen.
Das Ende ist immer der Anfang, der Keim und Nährboden zu höherer Entwicklung.
Intuitiv ahnen wir, wie sehr dieser Rhythmus des Vergehens und Werdens alles Sein bestimmt, sich zugleich aber auch entscheidende Entwicklungen vollziehen.
In allen Kulturen und Traditionen wird der Tod als Übergang beschrieben.
Sei es als „Auferstehung“ in Christentum, Islam und Judentum
als Reinkarnation in Hinduismus, Buddhismus, Sikhismus oder die Annahme des Todes als Teil des „Großen Kreislaufs“ der Natur und Mutter Erde. Alle leben in der Gewissheit, dass Tod nicht das Ende, sondern der Übergang und Beginn von etwas Großem ist.
Entfremdet von diesem „Wissen“ unserer Seelen verdrängen wir den Tod in unserem Kulturkreis, belegen ihn mit Tabus und grenzen ihn aus unserem Leben aus.
So „erleichtern“ sich Hinterbliebene, um dann doch in Trauer zu erstarren,
so brechen viele Sterbende mit Unerlöstem einsam zur Reise ins große Ungewisse auf.
Liebende Seelen wollen friedvoll, unbeschwert den Lauf des Lebens ehren und feiern.
In einigen buddhistischen Kulturen ist es Brauch, sich von Kindheit an auf eine 'glückliche Sterbestunde' vorzubereiten. Ziel ist, stets 'reisebereit' zu sein. Ungeklärte Konflikte sollen bereinigt, den Menschen um sich herum alles gesagt sein, was zu sagen wesentlich ist. Diese innere Vorbereitung auf den Tod bringt Ausgleich und Ruhe ins Leben. Wenn tatsächlich eine lebensbedrohliche Situation eintritt, ist die Seele (zumindest in Bezug auf diese Punkte) in Frieden.
Sterbende reuen im Moment des Fortgangs zumeist das, was sie nicht getan haben, nicht das, was sie taten. Wer sich noch in der Sterbestunde mit Gedanken quält, was er wem gern noch gesagt hätte, was noch zu erledigen gewesen wäre, was in Bezug auf die persönliche Hinterlassenschaft etc. hätte vorher geklärt werden müssen, erlebt einen mit Stress erfüllten Übergang.
Der Sterbeprozess braucht Stille und inneren Frieden. Daher ist es lebensverändernd und friedensstiftend, sich schon HEUTE auf eine 'glückliche Sterbestunde' vorzubereiten. Es stiftet Frieden und Gelassenheit, für die vielen Situationen, die da noch kommen mögen.
Bewusste Transformationsschritte auf dem Weg über die Regenbogenbrücke
ins kollektive Licht.
Losgelöst von religiösen Riten und Anschauungen und Zugehörigkeiten begleiten wir Sterbende und Hinterbliebene auf deren Reise ins Licht.
Erlebe mit uns einen heiligen Raum, in dessen wir mittels schamanischer Techniken den Tod und das Sterben besser verstehen lernen und bewusst gemeinsam erleben.
Aus schamanischer Perspektive stellt der Tod nicht das Ende des Lebens dar, sondern einen zentralen Übergang, ein transformatorisches Ereignis im besten Sinne.
Wir benennen ihn als den letzten, heiligen Gang über die Regenbogenbrücke.
Die intensive Auseinandersetzung mit dem eigenen Sterben und dem Tod versetzen uns in die Lage, Menschen wie dich im Umgang mit diesen fundamentalen Erfahrungen zu unterstützen.
Wir vermitteln zwischen den Lebenden der alltäglichen Wirklichkeit und den Seelen Verstorbener. Darüber hinaus geleiten wir diese an einen guten und leichteren Ort, falls sie ihren weiteren Weg nicht selbst finden und Hilfe benötigen.
Am Ende der Regenbogenbrücke finden sie immer den Weg ins Licht und höhere Sphären der Heilung.
Wir haben uns intensiv mit dem Prozess des Sterbens aus schamanischer Sicht vertraut gemacht und besitzen ein inneres Wissen und Verständnis darüber,
was mit der Essenz des Menschen – seiner Seele – nach dem Tod geschieht.
(Schwester Teresa)
Schamanische Sterbe- und Trauerbegleitung in der Praxis ist für uns ein inniger Ruf nach authentischer Dienst - und Hilfsbereitschaft an alle Seelen auf der Erde wie im Himmel.
Wir unterstützen Seelen von Verstorbenen, ihren letzten Weg in Würde und Anmut zu gehen und freuen uns über jede Begleitung, welche wir gemeinsam umsetzen können.
Ein enger Austausch mit den Angehörigen ist für uns selbstverständlich und absolut diskret.
Wir unterliegen selbstverständlich der Schweigepflicht und freuen uns über ihr Vertrauen.
Wir gestalten auch auf Wunsch individuelle Feiern, um ihren Liebsten nochmals die letzte Ehre zu erweisen.
Diesen Moment so heilig, wie möglich zu gestalten ist unsere Stärke. Voller Dienstbereitschaft dem großen Ganzen zugewandt beten wir dafür, dass alle Wesen in allen Welten im großen Licht der göttlichen GNADE ihren Frieden finden und wir somit alle mehr Leichtigkeit und Freiheit erfahren können.
Auch für Jene, welche schon gegangen sind, ist dieser Moment des Übergangs elementar prägend für den weiteren Verlauf in die geistige Welt hinein. Dieser Moment kann für jede Seele rehabilitiert werden, solange ein Bedarf besteht. Angehörige dürfen sich jederzeit bei uns melden, sollten sie das Gefühl haben, dass eine bereits verstorbenes Mitglied der Familie nicht die nötige Ruhe bisher gefunden hat.
Gemeinsam schaffen wir einen Raum, den ein Aufstieg dafür braucht. Aus Erfahrung stellt sich danach eine wunderbar spürbarer Frieden ein.
Wir haben höchsten Respekt vor dieser Arbeit und bedanken uns bei jedem, welcher uns das nötige Vertrauen dafür entgegenbringt. Gemeinsam gehen wir den Weg, damit die Erde heiler und lichter werde.
